IFRS im Controlling

Die internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS setzen sich im Bereich der externen Konzernberichterstattung zunehmend durch, da sich Investoren und Gläubiger mehr Entscheidungsrelevanz versprechen.

Während sich das deutsche Handelsrecht nach wie vor am Vorsichtsprinzip orientiert, zielen die IFRS auf die sog. "Fair Presentation" ab. Diese hat eine neutrale, am tatsächlichen inneren Wert der Vermögensgegenstände und Schulden orientierte Bilanzierung zum Ziel.

Die stärker an den tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnissen orientierte Sichtweise entspricht der Sichtweise des Controlling. Diese grundlegende Übereinstimmung kann für Effizienzgewinne genutzt werden.

Die Berichterstattungs-Grundsätze der IFRS können ebenso für ein steuerungsorientiertes Controlling gelten:

  • Wirtschaftliche Betrachtungsweise (Substance over Form)
  • Wesentlichkeitsgrundsatz (Materiality Principle)
  • Entscheidungsnützlichkeit (Decision Usefulness)
  • Aktualität, Rechtzeitigkeit (Timeliness, Accrual Basis)
  • Anreizverträglichkeit
  • Robustheit gegenüber Manipulationen
  • Verständlichkeit
  • Akzeptanz
  • Kommunikationsunterstützung
  • Wirtschaftlichkeit
  • Vergleichbarkeit

Nutzen Sie diese Übereinstimmungen durch eine Harmonisierung des Rechnungswesens und eine engere Zusammenarbeit zwischen externem Rechnungswesen und dem Controlling.

Erreichen Sie ein einheitliches Reporting nach innen und nach außen.

Vereinfachen Sie Ihre Prozesse und beschleunigen Sie die Konzernabschlusserstellung.

Gerne untersuchen wir Ihr Potential im Rahmen einer unverbindlichen Studie.

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